Samstag, 27. August 2005

ohh, das ging aber schnell. nur bei der nackten wilhelmstraße ohne ort dabei drängt sich noch die unerfreuliche berliner vor.

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heute stadtteilfest, da muss man sich sehen lassen.

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jetzt hab ich den halben samstag gebraucht, das fahrrad wieder in ordnung zu bringen, weil hinten platten (5. mal im halbjahr) und auch noch speiche gebrochen (2.mal). grade fertig da ziehen wieder regenwolken her.

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Samstag, 27. August 2005
diese wahlomaterei geht mir doch auf den senkel mittlerweile.

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Donnerstag, 25. August 2005

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Mittwoch, 24. August 2005

hinten


vorne

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Dienstag, 23. August 2005

tja, hmm, ähhh ...

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Sonntag, 21. August 2005
morgen ist ein wichtiger geburtstag hier inner familie, heute schon zu viel unruhe in der bude und ich bete um gutes wetter, damit der grill im garten angeworfen werden kann und sich das ramabazamba im haus drin verringert.

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Wenn ich das schon höre: " ... Glauben, da kann man nix beweisen, weder dass es einen Gott gibt noch dass es keinen gibt..."
Ein billiger Trick ist das, um sich aus der Pflicht zu stehlen und dann noch ganz andere intellektuelle Zumutungen auf die Menschheit loszulassen. Warum soll eigentlich immer der Atheist die Nichtexistenz Gottes beweisen?
Normalerweise ist es doch so, dass man Beweise liefern muss, wenn man die Existenz von Irgendwas behauptet (etwa vor Gericht die Schuld des Angeklagten). Widerlegen Sie mal die Behauptung, dass der Mond im Innern aus grünem Pudding besteht. Oder dass die Götter Astronauten von Andromeda waren. Da muss man ganz schön weit ausholen, oft geht es gar nicht oder Aufwand und Ertrag der Mühen passen nicht zusammen. Schneller kommt man zur Klarheit, wenn man sich die Motive des Behauptenden und seine Geschichte ansieht. Einem Politiker oder einem Kind glaubt man auch nicht alles unbesehen. Und warum die Menschheit, als sie noch jung und dumm war, auf religiöse Erklärungen verfallen ist, kann man sehr überzeugend darlegen. Ebenso, warum solche Erklärungsmuster noch immer bestehen.
Wenn religiöse Denkweisen dazu dienen, den Irrsinn einer sich selbst bewussten endlichen Existenz auszuhalten, soll es mir egal sein. Das ist vielleicht nicht die klügste oder ehrlichste Daseinsbewältigungsstrategie, aber sie scheint gelegentlich zu funktionieren. Leider haben die Religiösen aber meistens ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein, besonders wenn sie einem Monotheismus anhängen. Wenn sich das noch mit Medienmacht, Geld, sozialen und politischen Interessen verbindet, kann einem das schon schön auf den Sack gehen.
(Das sollte eigentlich in einem anderen Blog gepostet werden, aber ich hab den thread da zu spät mitgekriegt und ähnliche stehen auch woanders, deswegen so.)

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Freitag, 19. August 2005
Heute, auf dem Schulhof hier in der Nähe ist Fest. Großväterverein "Werde Alt" oder so. Jedenfalls gibt es auch Musik, und die kann man sehr gut hören: Blau und weiß, Steigerlied, diverse Lieder über innerdeutsche Busreiseziele (irgendwas mit Havelland war erkennbar und was mit Bergen bzw. Strand) 1 Sänger mit Klampfe und Verstärker, stundenlang. (Entfernung vom Aufnahmeort ca. 200 m und um 1 Hausecke rum.)
Hier ein Beispiel:
Nachtrag: Um 10 Uhr ham se noch gesungen.
Noch 'n Nachtrag: Der Verein heißt "Bleibe jung"!

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